Grenzen setzen
Festlegen, was der Agent wissen, sagen und niemals selbst entscheiden darf.
KI-generiertTelefon, Chat & E-Mail
AI-Agenten greifen auf freigegebenes Wissen zu, qualifizieren Anliegen und bereiten Entscheidungen vor. Kritische Fälle und persönliche Momente bleiben beim Team.
Leistung verstehenErreichbar bleiben, ohne ständig erreichbar sein zu müssen.
Was enthalten ist
Erreichbar bleiben, ohne ständig erreichbar sein zu müssen.
Vom Gedanken zum Betrieb
Festlegen, was der Agent wissen, sagen und niemals selbst entscheiden darf.
Freigegebenes Wissen, Tonalität und typische Anliegen in realen Tests schärfen.
Mit Protokollen, Übergaben und messbaren Qualitätskriterien live gehen.
Erreichbar sein, ohne ständig ranzugehen
Anfragen kommen, wenn du keine Hand frei hast: beim Einchecken, auf der Leiter, mitten im Service. Ein Agent nimmt an, was sonst liegen bleibt, beantwortet, was du freigegeben hast, und legt dir den Rest sortiert hin, mit Zusammenfassung statt Zettelwirtschaft.
Am Telefon. Er geht ran, wenn du nicht kannst, nimmt Reservierung oder Anfrage auf und schickt dir eine Notiz mit Rückrufnummer und Dringlichkeit.
Im Chat auf Website und WhatsApp. Er beantwortet Preise, Anreise und Öffnungszeiten aus deinem freigegebenen Wissen.
Im Postfach. Er sortiert Anfrage, Storno, Lieferant und Spam und schreibt Antwortentwürfe, die du freigibst.
Für dein Team. Handbuch, Regeln und Abläufe auf Zuruf, damit Saisonkräfte schneller drin sind.
Ja, und das ist gewollt. Der Agent sagt zu Beginn, dass er ein Assistent ist, und wer lieber mit einem Menschen sprechen möchte, wird weitergeleitet oder zurückgerufen. Ehrlichkeit im ersten Satz ist die Voraussetzung dafür, dass Gäste dem Rest des Gesprächs vertrauen, und sie ist bei KI im Kundenkontakt ohnehin Pflicht.
Was er nie allein entscheidet
Bevor ein Agent das erste Wort sagt, steht schriftlich fest, was er wissen darf, was er sagen darf und wo er aufhört. Diese Grenzen sind nicht das Kleingedruckte, sie sind der eigentliche Kern des Projekts.
Keine Preise verhandeln. Er nennt, was freigegeben ist, und sonst nichts.
Nichts absagen, stornieren oder ändern ohne deine Freigabe. Lesen und Schreiben in deinen Programmen werden einzeln freigegeben.
Keine Rechts- oder Gesundheitsauskünfte. Dafür gibt es Menschen mit Ausbildung.
Übergabe bei allem, was Fingerspitzengefühl braucht. Beschwerden, Notfälle und alles, was er nicht sicher weiß, landen bei dir.
Er antwortet nur aus Wissen, das du freigegeben hast, und was dort nicht steht, sagt er nicht, sondern übergibt. In der zweiwöchigen Testphase liest du jede Gesprächsnotiz mit, bevor er allein arbeitet, und jede Antwort, die daneben liegt, wird nachgeschärft. Danach überwachen wir die Qualität im laufenden Betrieb weiter.
Drei bis sechs Wochen, inklusive Testphase
Grenzen setzen. Festlegen, was der Agent wissen, sagen und niemals selbst entscheiden darf.
Wissen einpflegen und testen. Freigegebenes Wissen, dein Ton und die typischen Anliegen werden in echten Probegesprächen geschärft.
Kontrolliert starten. Zwei Wochen begleitete Testphase mit Protokollen und Übergaben, dann die Freigabe.
Ab 2.000 Euro als Mindestinvestment für Einrichtung, Wissen und Testphase. Den Festpreis bekommst du nach dem Digital-Check, der bei Beauftragung angerechnet wird. Betrieb und Nachschärfen laufen über die Betreuung ab 149 Euro im Monat, monatlich kündbar.
Und was stattdessen besser passt
Wenn kaum Anfragen kommen. Dann kostet der Agent mehr, als er dir abnimmt. Eine gute Website mit klaren Antworten reicht.
Wenn die Antworten auf die häufigen Fragen noch nirgends stehen. Ein Agent kann nur weitergeben, was aufgeschrieben ist. Das Aufschreiben ist der erste Schritt, und der lohnt sich auch ohne Agent.
Wenn er verkaufen oder verhandeln soll. Das macht er bewusst nicht. Die Entscheidung bleibt bei dir.
Fragen und Antworten
Fünf Arten, die sich kombinieren lassen: ein Telefon-Agent, der Anrufe annimmt und dir eine Notiz schickt; ein Chat auf Website oder WhatsApp, der häufige Fragen beantwortet; ein E-Mail-Assistent, der sortiert und Antwortentwürfe schreibt; ein Wissensassistent, den dein Team nach Regeln und Abläufen fragt; und Entwürfe für Bewertungsantworten, Angebote oder Gästemappen. Keiner davon verhandelt Preise, sagt Termine ab oder entscheidet allein.
Der Agent geht ran, wenn du nicht kannst, und sagt zu Beginn, dass er ein Assistent ist. Er fragt nach Anliegen, Name und Rückrufnummer, bei Reservierungen nach Datum, Uhrzeit und Personenzahl, und nennt freigegebene Informationen wie Öffnungszeiten oder Anreise. Danach bekommst du eine Zusammenfassung. Wer lieber mit einem Menschen sprechen will, wird weitergeleitet oder zurückgerufen. In der zweiwöchigen Testphase liest du jede Gesprächsnotiz mit, bevor der Agent allein arbeitet.
Ja, wenn dein Programm eine Schnittstelle bietet. Über geprüfte Schnittstellen und Connectoren, darunter der Standard MCP, kann der Agent Verfügbarkeiten lesen, eine Reservierung in den Tischplan oder einen Termin in den Kalender eintragen und Kontakte speichern. Lesen und Schreiben geben wir einzeln frei; Absagen, Preisänderungen oder Stornierungen bleiben bei dir. Welche Programme sich anbinden lassen, prüfe ich im Digital-Check.
Er verhandelt keine Preise, sagt keine Termine oder Buchungen ohne deine Freigabe ab, gibt keine Rechts- oder Gesundheitsauskünfte und erfindet keine Informationen, die du nicht freigegeben hast. Bei Beschwerden, Notfällen und allem, was er nicht sicher weiß, übergibt er an dich. Diese Grenzen legen wir vor dem Start schriftlich fest und testen sie zwei Wochen lang.
Ja, wenn dein Belegungskalender oder Channel-Manager eine Schnittstelle bietet. Der Assistent liest die freien Zeiträume, nennt sie im Chat oder am Telefon und nimmt den Buchungswunsch auf. Die Bestätigung gibst du frei, oder wir verbinden sie mit deinem Buchungssystem, damit sie automatisch rausgeht. Preise und Sonderwünsche bleiben bei dir.
Kontext in Bildern
KI-generiert
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KI-generiertTelefon, Chat & E-Mail
15 Minuten, kostenlos, am Telefon oder per Video. Danach weißt du, ob es passt und was der sinnvollste nächste Schritt ist.
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